In der Osternacht und am frühen Morgen des Ostersonntags wurde in der Nähe des kath. Friedhofs alljährlich ein Osterfeuer entzündet und das Osterfest durch Böllerschüsse begrüßt. Neben dem Feuer wurden - so wie es hier am oberen Bild zu sehen ist - auf der Wiese zwischen evang. und kath. Friedhof manchmal leuchtende Kreuze aufgestellt. An der Holzkonstruktion wurden dazu Blechdosen befestigt, die mit in Altöl getränkten Sägespänen gefüllt waren. / Unteres Bild: ausgesuchte und interessiertre Gäste durften auch selbst den einen oder andren Böller zünden. Das war ihnen - wie hier Gerhard Decker - aber nur unter Aufsicht und über eine lange Stange erlaubt.
Hochgeladen von: Tillfried SCHOBER
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