Bekann sind vorne 2.v.l. Anna Guger (*1896/+1957) und 1.v.r. Theresia Garber (*1895/+1972) - Die Gruppe wurde als „Maimädchen“ bezeichnet. Wahrscheinlich rührt das daher, dass dieses kirchliche Brauchtum in die Hochphase der Maiandachten, in die Zeit des sogenannten „Marianischen Jahrhunderts“ zwischen 1850 und 1950, der Zeit zwischen der Verkündigung der beiden Mariendogmen, fällt. „Maimädchen“ – mancherorts auch „Marienmädchen" genannt - ist also eine Bezeichnung für junge Frauen, die zu Ehren der Gottesmutter Maria auftreten. Die jungen Mädchen zogen durch das Dorf und sammelten Gaben. – Der alte Pfarrhof war südöstlich der Pfarrkirche angesiedelt. Es war ein stockhoher Bau, in dem der Pfarrer wohnt, seine Amtsgeschäfte führte, von dem aus aber auch eine Landwirtschaft betrieben wurde. – Siehe Bild #1465 rechts hinter der Kirche;
Hochgeladen von: Tillfried SCHOBER
Kommentare
Sie haben eine Frage zu dem Bild oder möchten einen Kommentar dazu abgeben? Registrieren Sie sich bitte mit Namen und Email-Adresse bzw. melden Sie sich unter LOGIN an, wenn Sie schon registriert sind.