Lt. Zeitzeugen waren die Pferde im II. WK in einer Baracke an der NO-Seite des Kasernengeländes untergebracht und wurden zur Pflege und Tränke in den Bereich südwestlich der Fuith Gat gebracht. Der Blick richtet sich gegen NO. - Die Fuith Wehr war nach dem ehemaligen Besitzer, Bürgermeisters Karl Fuith (*1847/+1901) benannt. Sie diente dazu, das Pinkawasser aufzustauen, um es für das Hammerwerk, das sich im Bereich Steinamangererstraße 56 befand, nutzbar zu machen.
Hochgeladen von: Tillfried SCHOBER
Kommentare
Sie haben eine Frage zu dem Bild oder möchten einen Kommentar dazu abgeben? Registrieren Sie sich bitte mit Namen und Email-Adresse bzw. melden Sie sich unter LOGIN an, wenn Sie schon registriert sind.